
Rechtsexperte fordert Haltung der SEC zu Krypto heraus
Die Diskrepanz zwischen Kryptowährung als Investition und der rechtlichen Definition eines 'Investmentvertrages' wurde kürzlich vom Chief Legal Officer von Coinbase, Paul Grewal, hervorgehoben, was mit vorherigen Gerichtsverfahren des Obersten Gerichtshofs übereinstimmt. John Deaton, ein pro-XRP-Anwalt, kritisierte den Ansatz der SEC und stimmte Grewals Bemerkungen zu, indem er den Unterschied zwischen allgemeinen Investitionen und Wertpapieren, wie gesetzlich definiert, betonte.
Deatons Position zu Anwälten der US-Regierung
John Deaton, ehemaliger Bundesstaatsanwalt und 'amicus curiae' im Fall Ripple gegen SEC, greift auf seinen rechtlichen Hintergrund zurück, um auf die ethischen Missstände hinzuweisen, die er in der SEC wahrnimmt. Er besteht darauf, dass Anwälte der US-Regierung nach Gerechtigkeit streben und sich an das Gesetz halten sollten, anstatt sich nur darauf zu konzentrieren, Fälle zu gewinnen. Seine Kritik unterstreicht den Kontrast zwischen den Prinzipien, von denen er glaubt, dass sie Bundesstaatsanwälte leiten sollten, und den aktuellen Praktiken, die er beobachtet.
Handlungen der SEC unter Beschuss
Deaton beschuldigt die Anwälte der SEC, ihre Pflicht, die Vereinigten Staaten mit Integrität zu vertreten, aufgegeben zu haben, und deutet auf einen Mangel an Befolgung des Gesetzes als ihren Hauptleitfaden hin. Seine Kritik geht über eine persönliche Meinung hinaus, indem er beobachtet, dass die Justiz das Verhalten der SEC in mehreren Fällen ebenfalls herausgefordert hat. Letztendlich fordert Deaton Rechenschaft von der SEC-Führung, was auf die Notwendigkeit einer Verlagerung hin zu einem gerechteren Ansatz bei der rechtlichen Aufsicht im Kryptowährungssektor hindeutet.
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