
Blickpunkt auf ETF-Risiken
Befürworter von Bitcoin (BTC) äußern Bedenken bezüglich einer bestimmten Klausel in Valkyries Antrag auf einen spot Bitcoin Exchange-Traded Fund (ETF), die der US-Regierung die Macht verleihen könnte, das zugrunde liegende Vermögen zu kontrollieren. Die fragliche Klausel erlaubt es den USA, Bitcoin zu liquidieren, zu beschlagnahmen oder den Zugang dazu zu beschränken, was besonders beunruhigend ist, angesichts des politischen Einflusses bestimmter Bitcoin ETF-Antragsteller wie BlackRock. Valkyrie gehört zu den dreizehn Entitäten, die versuchen, einen Spot Bitcoin ETF in den USA zu initiieren.Historische Präzedenzfälle
Der gesetzliche Rahmen in den USA und verschiedenen internationalen Regionen hat Maßnahmen eingeführt, um Kryptowährungen zu schützen. Jedoch besteht immer noch die Gefahr eines Regierungseingriffs, wie es der Gold Reserve Act und der Trading With the Enemy Act zeigen, die das Präzedenzbeispiel der US-Regierung für die Beschlagnahme von Vermögenswerten illustrieren. Bitcoin-Befürworter argumentieren, dass ähnliche Handlungen die Sicherheit von Bitcoin innerhalb von ETF-Investitionen bedrohen könnten und sie äußern Bedenken über staatliche Übergriffe.Unternehmenseinfluss und Risiken
Verbindungen zwischen ETF-Antragstellern wie BlackRock und staatlichen Stellen sorgen ebenfalls für Unbehagen. Obwohl BlackRocks ETF-Antrag einst als positives Zeichen für die Akzeptanz von Krypto gesehen wurde, legen Berichte nahe, dass das Bestreben des Unternehmens nach Deregulierung nach der Finanzkrise 2008 zu seinem eigenen Vorteil war. Kritiker befürchten, dass das Unternehmen für Krypto-Politiken drängen könnte, die seinen Geschäftsambitionen zugutekommen und betonen den potenziellen Interessenkonflikt und das breitere Risiko für die Krypto-Industrie.Subscribe to get the latest Crypto Updates
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