
Einigung von Genesis Global mit der SEC
Kürzlich hat sich der Krypto-Kreditgeber Genesis Global Capital mit der U.S. Wertpapier- und Börsenkommission (SEC) geeinigt und eine Strafe in Höhe von 21 Millionen US-Dollar gezahlt. Diese Vereinbarung löst Vorwürfe von Verstößen gegen Wertpapiergesetze im Zusammenhang mit dem mittlerweile eingestellten Gemini Earn-Programm. Diese rechtliche Entwicklung folgt auf die Entscheidung eines New Yorker Richters, das von der SEC im Januar 2023 eingeleitete Verfahren fortzusetzen, ungeachtet der Bemühungen von Genesis und der Krypto-Börse Gemini, es aufzuhalten.
Kontext drohender Insolvenz
Nach den Anklagen der SEC erklärten Genesis und zwei Tochtergesellschaften den Konkurs. Im Konkursgericht erkannte Genesis seine Einigung mit der SEC im Februar 2024 an. Die Einziehung der Strafe durch die SEC hängt jedoch von der Zustimmung des Konkursgerichts ab, das zunächst die Zahlung anderer zugelassener Forderungen priorisiert, bevor die SEC ihren Anteil beanspruchen kann.
Position des SEC-Vorsitzenden zur Krypto-Konformität
Der SEC-Vorsitzende Gary Gensler betonte die Bedeutung, dass Krypto-Kreditplattformen und Vermittler die etablierten Wertpapiergesetze einhalten. Diese Einigung verstärkt das Engagement der SEC, den Krypto-Markt zu regulieren, die rechtliche Konformität sicherzustellen und die Interessen der Investoren in der sich schnell entwickelnden Finanzlandschaft zu schützen.
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