
Unterstützung der Industrie für Coinbase
Mehrere einflussreiche Akteure im Bereich der Kryptowährungen stellen sich hinter Coinbase Inc. in dessen juristischem Kampf gegen die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (SEC). Branchenführer wie Paradigm und der Crypto Council for Innovation (CCI) bringen ihre Bedenken durch Freund-der-Gericht-Schriftsätze (amicus briefs) beim Dritten Gerichtshof des Berufungsgerichts vor. Sie argumentieren, dass die Zögerlichkeit der SEC, klare Regeln vorzulegen, der Branche schadet und Unternehmen ins Ausland treibt.
Kritik an der Vorgehensweise der SEC
Das Argument von Paradigm hebt die Unanwendbarkeit traditioneller SEC-Anforderungen auf dezentralisierte Krypto-Assets hervor und betont, dass dies zu einem Mangel an aussagekräftigen öffentlichen Offenlegungen führt. Die Ablehnung der Regelungspetition von Coinbase durch die SEC spiegelt eine andauernde Tendenz zu einer 'Regulierung durch Enforcement' wider, die die Fähigkeit der Unternehmen einschränkt, effektiv mit den regulatorischen Erwartungen zu konform zu gehen.
Die regulatorische Landschaft für Krypto
Inmitten der anhaltenden Debatte über die Krypto-Regulierung streben Coinbase und seine Verbündeten nach Vorhersehbarkeit und klaren Richtlinien. Im Gegensatz dazu behält die SEC ihre Position bei, ohne der Branche wesentliche Anleitungen zu bieten. Obwohl es einige Gerichtsentscheidungen gibt, die die Aufsicht der SEC über Kryptowährungen als Wertpapiere begünstigen, zeigen Beispiele wie der proaktive Ansatz von Prometheum mögliche Compliance-Modelle innerhalb des bestehenden regulatorischen Rahmens auf und fordern den breiteren Branchenkonsens heraus.
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