
Wettbewerb um Bitcoin ETFs erhitzt sich
Während die Frist für die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC näher rückt, um Bitcoin Exchange-Traded Funds (ETFs) zu genehmigen oder abzulehnen, steigt die Spannung unter 14 Vermögensverwaltern. Mit einem Stichtag am 10. Januar passen die Firmen ihre Gebühren an, um ihre Bitcoin ETF-Vorschläge zu verbessern, wobei Fidelity seine Fondgebühr auf 0,39% reduziert, im Vergleich zu den Konkurrenten Ark, 21Shares und Valkyrie mit 0,8%.
Preisgestaltung als strategischer Zug
Diese wettbewerbsfähige Preisgestaltung könnte eine Taktik sein, um in einem zunehmend hart umkämpften Markt die Oberhand zu gewinnen. Derzeit steht Bitcoin bei einem bemerkenswerten Wert von 45.258 Dollar, mit einem signifikanten Wertanstieg nach optimistischen Berichten über ETF-Genehmigungen.
Steigende Chancen auf Genehmigung eines Bitcoin ETF
Die Aussichten auf die Genehmigung eines Spot Bitcoin ETF haben sich verschärft, mit einer vorausgesagten Chance von 88% bis zum 15. Januar 2024. Dieser Anstieg der Wahrscheinlichkeit, von einer 50% Vorhersage am Ende des Jahres 2023, folgt auf die erwartete Benachrichtigung der Antragsteller durch die SEC, was einen Bitcoin Wertzuwachs von über 55% seit Anfang Oktober auslöste.
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