
UK-Regulierungsbehörde geht gegen Krypto vor
Die Financial Conduct Authority (FCA) in Großbritannien hat eine Warnung herausgegeben, nachdem sie im letzten Quartal des Jahres 2023 über 450 Verbraucherwarnungen veröffentlicht hat, was auf ein härteres Vorgehen gegen nicht autorisierte Krypto-Werbungen hindeutet. Unternehmen, die sich an solchen Aktivitäten beteiligen, wurden an die strengen Regelungen erinnert, die am 8. Oktober in Kraft getreten sind, und an ihre Pflicht, sich an die Gesetze für legale Werbung zu halten.
Werbevorschriften verschärft
Um den Krypto-Markt zu regulieren, hat die FCA vorgeschrieben, dass nur registrierte Unternehmen oder solche mit von einer autorisierten Einheit genehmigten Anzeigen werben dürfen. Diese Unternehmen müssen auch Risikowarnungen bereitstellen und eine Abkühlungsperiode für neue Käufer einräumen. Die FCA erklärt, dass sie auch im Jahr 2024 wachsam bleiben wird, um die Einhaltung der Gesetze zur Finanzwerbung sicherzustellen.
Binance begegnet regulatorischen Hürden
Binance, die weltweit größte Krypto-Börse, sieht sich in Großbritannien Herausforderungen gegenüber, nachdem ihrem Werbeprüfer verboten wurde, ihre Anzeigen zu genehmigen, was zu Schwierigkeiten bei der Suche nach einem geeigneten Ersatz führt. Dies geschieht vor dem Hintergrund der sich verstärkenden Kontrolle der FCA über die Genehmigung von Krypto-Werbung, was Unsicherheit für die gesamte Branche bedeuten könnte.
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