
Genehmigung des Verkaufs von Flugzeugen des FTX-Gründers
In einer aktuellen Entwicklung haben Staatsanwälte die gerichtliche Genehmigung für den Verkauf von zwei Jets beantragt, die Sam Bankman-Fried, dem ehemaligen CEO der inzwischen insolventen Kryptowährungsbörse FTX, gehören. Diese Maßnahme zielt darauf ab, eine Wertminderung der Vermögenswerte vor ihrer Beschlagnahme im Oktober 2023 zu verhindern, die im Zusammenhang mit Bankman-Frieds strafrechtlichen Anklagen steht.
Bewertung der Vermögenswerte und beteiligte Parteien
Die zwei Jets, ein Bombardier Global 5000 und ein Embraer Legacy, werden auf jeweils 15,9 Millionen Dollar und 12,5 Millionen Dollar geschätzt. Der Verkaufsantrag umfasst mehrere Parteien, und es wird erwartet, dass die gerichtliche Anordnung dazu führt, dass der Embraer Legacy innerhalb von 30 Tagen nach Genehmigung nach Florida verlegt wird. Der Global 5000 bleibt für die Verkaufsverfahren in der Obhut des US Marshals Service.
Mögliche Strafe für Bankman-Fried
Da das Strafverfahren für Sam Bankman-Fried näher rückt, sieht sich der ehemalige Leiter von FTX einer möglichen 40- bis 50-jährigen Haftstrafe gegenüber, basierend auf einem Schuldspruch wegen Betrugsdelikten. Das Verteidigungsteam schlägt jedoch eine Haftstrafe von fünf bis sechs Jahren vor. Die Entscheidung wird bald vom Gericht festgelegt werden.
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