Vanguard bleibt bei Ablehnung von Spot Bitcoin-ETFs

Vanguard hat seine Position gegenüber Spot Bitcoin-ETFs bekräftigt und bleibt aufgrund von Volatilität und Spekulationen bei seiner Entscheidung, sie nicht in sein Angebot aufzunehmen. Während dessen ergreifen andere Vermögensverwalter die Chance und fördern damit die institutionelle Nachfrage nach Bitcoin.

Vanguard bleibt bei Ablehnung von Spot Bitcoin-ETFs

Vanguards Haltung zum Bitcoin-ETF

Der CEO von Vanguard, Tim Buckley, hat zusammen mit dem Chief Investment Officer Greg Davis die Position des Unternehmens gegen die Annahme eines Spot Bitcoin-ETFs bekräftigt. Trotz gestiegener Nachfrage und der Genehmigung von Spot Bitcoin-ETFs durch die SEC bleibt Vanguard bei seiner Entscheidung, Bitcoin aufgrund seiner Volatilität und Spekulativität als ungeeignet für seine langfristige Anlagestrategie zu betrachten.


Bedingungen für langfristige Investitionen

Buckley betont den Schwerpunkt von Vanguard auf Vermögenswerte mit vorhersehbaren 'zugrunde liegenden Cashflows' und betrachtet die hohe Volatilität und die jüngste Marktkorrelation von Bitcoin als unvereinbar mit dieser Strategie. Sie stehen zu ihrer Entscheidung, Spot Bitcoin-ETFs nicht anzubieten, es sei denn, es kommt zu einer signifikanten Änderung in der Natur der Kryptowährung.


Zunehmende Akzeptanz von Spot Bitcoin-ETFs

Während Vanguard Zurückhaltung übt, nutzen andere Vermögensverwalter wie Cetera und Patient Capital die Gelegenheit, Bitcoin-ETFs in ihr Anlageangebot aufzunehmen. Die Krypto-Community sieht dies als positiven Schritt, der die institutionelle Nachfrage nach Bitcoin verstärkt, die sich trotz der jüngsten Korrekturen im Markt widerstandsfähig zeigt und Bemühungen zur Erholung unternimmt.

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