VanEck reduziert Bitcoin ETF-Gebühr auf Null

VanEck hat die Verwaltungsgebühr für seinen Bitcoin ETF 'HODL' vorübergehend auf null reduziert, um Investoren anzuziehen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Gebühr bleibt bis 2025 oder bis zu einem Vermögen von 1,5 Milliarden Dollar ausgesetzt. Mit dieser Strategie konkurriert VanEck mit anderen Vermögensverwaltern, wie Franklin Templeton, BlackRock und Fidelity, die höhere Gebühren verlangen.

VanEck reduziert Bitcoin ETF-Gebühr auf Null

VanEck senkt Bitcoin ETF-Gebühr auf Null

In einem strategischen Zug, um Investoren anzulocken, hat VanEck eine vorübergehende Aussetzung der Verwaltungsgebühr für seinen auf Bitcoin konzentrierten Exchange-Traded Fund (ETF), bekannt als HODL, angekündigt. Diese Nullgebühr-Politik, einzigartig unter seinen Mitbewerbern, wird bis entweder zum 31. März 2025 oder bis der Fonds 1,5 Milliarden Dollar an Vermögenswerten erreicht, in Kraft sein.


Wettbewerbsfähige Gebührenlandschaft

Vor dieser Ankündigung war HODLs Gebühr bereits wettbewerbsfähig bei 0,2%, niedriger als die meisten Mitbewerber mit ähnlichen Angeboten. Interessanterweise hat nur Franklin Templeton VanEck mit einer etwas niedrigeren Gebühr von 0,19% übertroffen. Andere prominente Vermögensverwalter wie BlackRock und Fidelity haben höhere Gebühren bei 0,25%.


Wettrennen im Vermögensmanagement

VanEcks HODL verwaltet über 305 Millionen Dollar, was im Vergleich zu BlackRocks iShares Bitcoin Fund mit beeindruckenden 13 Milliarden Dollar bescheiden ist. VanEcks Entscheidung könnte aus ihrer starken Überzeugung in Bitcoin stammen; allerdings könnte sie auch durch das langsamere als erwartete Wachstum des Fonds beeinflusst sein.

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