
Untersuchung der OKX in Südkorea
OKX, eine prominente Krypto-Handelsplattform, wird von den südkoreanischen Regulierungsbehörden untersucht. Die fünf größten Börsen der Nation, die sich unter der Digital Asset Exchange Alliance (DAXA) zusammengeschlossen haben, haben Bedenken gegen die Geschäftspraktiken der OKX erhoben. Sie beschuldigen das Unternehmen, südkoreanische Investoren angeworben zu haben, ohne ordnungsgemäß registriert zu sein. Der Hauptkritikpunkt liegt in der angeblichen indirekten Zielansprache südkoreanischer Investoren durch Influencer auf Telegram für das 'Jumpstart-Programm' von OKX.
Regulatorische Maßnahmen
Die Financial Intelligence Unit (FIU), die unter der Financial Services Commission (FSC) Südkoreas tätig ist, bereitet sich darauf vor, Nachforschungen über OKX anzustellen, nachdem von der DAXA Vorwürfe erhoben wurden. Die Untersuchung ist Teil einer breiteren Anstrengung, die Aufsicht auf dem Kryptomarkt zu verstärken. Darüber hinaus werden Südkoreas Kryptoregulierungen bald strenger werden, mit harten Strafen für diejenigen, die gegen die neuen Gesetze verstoßen, die am 19. Juli in Kraft treten werden.
Mögliche Richtungswechsel in der Politik
Historisch gesehen hat Südkorea Vorsicht gegenüber Kryptowährungen walten lassen und finanziellen Institutionen Krypto-Transaktionen seit 2017 untersagt. Dennoch könnte eine mögliche Änderung der Politik bevorstehen, was durch das Bestreben des Financial Supervisory Service (FSS), Einblicke von der US-SEC zu erhalten und erwartete Diskussionen über digitale Vermögenswerte, einschließlich Bitcoin-Spot-ETFs, signalisiert wird.
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