US-Bundesrichter weist Klage der Custodia Bank ab

Ein US-Bundesrichter hat die Klage der Custodia Bank, die ein automatisches Erhalten eines Masterkontos bei der Federal Reserve und die Mitgliedschaft forderte, abgewiesen und klargestellt, dass das Gesetz die Zentralbank nicht verpflichtet, jedem qualifizierten Institut Zugang zu gewähren.

US-Bundesrichter weist Klage der Custodia Bank ab

Hintergrund des Falls

Ein Bundesrichter hat kürzlich die Behauptung der Custodia Bank abgewiesen, dass sie automatisch ein Masterkonto bei der Federal Reserve und eine Mitgliedschaft erhalten sollte, und klargestellt, dass das Gesetz die Zentralbank nicht dazu verpflichtet, jedem qualifizierten Institut Zugang zu gewähren.

Der Rechtsstreit

Der Streit ging von einer Klage der Custodia Bank gegen die Fed aus, die wegen eines verlängerten Entscheidungsprozesses eingereicht wurde. Der Fall eskalierte, als der Antrag der Bank letztendlich abgelehnt wurde. Die Ablehnung führte zu einer geänderten Beschwerde, in der die Fed der unangemessenen Beeinflussung und eines übermäßigen Ermessensspielraums beschuldigt wurde.

Folgen des Urteils

Das Urteil von Richter Skavdahl bezog sich auf den weitreichenden Ermessensspielraum der Federal Reserve Banken bei Antragsentscheidungen und könnte einen 'Wettlauf nach unten' in der staatlichen Regulierung verhindern. Trotz des Rückschlags gelobt die Custodia Bank, ihre Mission fortzusetzen, eine sichere, technologieorientierte Bank zu gründen.

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