
Thailands SEC öffnet Türen für institutionelle Krypto-Investoren
Die Securities and Exchange Commission (SEC) Thailands hat kürzlich einen bedeutenden Politikwechsel angekündigt, der es nun institutionellen Investoren und ausgewählten vermögenden Einzelpersonen erlaubt, in Kryptowährungs-Exchange-Traded Funds (ETFs) zu investieren. Dies eröffnet Möglichkeiten für Investitionen in Spot-Bitcoin-ETFs an renommierten US-Börsen, wie offiziell vom Generalsekretär der SEC, Pornanong Budsaratragoon, angekündigt wurde.
Spot-Bitcoin-ETFs erhalten grünes Licht
Die Maßnahme stuft Spot-Bitcoin-ETFs als Wertpapiere im Rahmen des SEC-Gesetzes ein, im Gegensatz zu ihrer anfänglichen Klassifizierung als digitale Vermögenswerte. Diese Neuklassifizierung ermöglicht es nun thailändischen Wertpapierfirmen, ihre Portfolios durch die Einbeziehung dieser Kryptowährungsinstrumente zu diversifizieren, was eine flexiblere Haltung gegenüber Investitionen in digitale Vermögenswerte innerhalb des Landes anzeigt.
Potenzial für Erweiterung auf einzelne Investoren
Derzeit ist die Erlaubnis exklusiv für Vermögensverwaltungsgesellschaften und bestimmte vermögende Entitäten, mit der Möglichkeit, dass einzelne Investoren in Zukunft Zugang erhalten könnten. Der Generalsekretär der thailändischen SEC hob die regulatorischen Überlegungen hervor, die in dieser Entscheidung involviert waren, und wies darauf hin, dass es zwar eine Nachfrage von Vermögensverwaltern nach Bitcoin und verwandten ETFs gebe, die inhärenten Risiken der direkten Investition in digitale Vermögenswerte jedoch einen vorsichtigen Ansatz erfordern. Diese Änderung der Politik folgt einer vorherigen Erklärung im Januar 2024, in der die SEC behauptete, dass sie nicht vorhabe, Vermögensverwaltungsgesellschaften zu erlauben, ihre eigenen Spot-Bitcoin-ETFs aufzulegen.
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