Thailands SEC erhebt Betrugsvorwürfe gegen ehemaligen CEO von Zipmex

Die thailändische SEC beschuldigt Akarlap Yimwilai, den ehemaligen CEO der Kryptowährungsbörse Zipmex, des Betrugs und hat sein Unternehmen untersucht, woraufhin dessen Dienste vorübergehend eingestellt wurden.

Thailands SEC erhebt Betrugsvorwürfe gegen ehemaligen CEO von Zipmex

Anschuldigungen der SEC

Die thailändische Börsenaufsichtsbehörde (SEC) hat gegen Akarlap Yimwilai, den ehemaligen CEO der Kryptowährungsbörse Zipmex Thailand, Anschuldigungen wegen Betrugs erhoben. Eine am Donnerstag veröffentlichte offizielle Erklärung wies auf mutmaßlich betrügerische Praktiken im Zusammenhang mit dem Umgang mit Kundenvermögen hin.

Unrechtmäßige Überweisungen

Untersuchungen der SEC deuten darauf hin, dass Vermögenswerte innerhalb der Z Wallet der Börse ohne ordnungsgemäße Offenlegung gegenüber den Nutzern auf ausländische digitale Wallets verschoben wurden, was im Gegensatz zu früheren Berichten von Zipmex Thailand steht. Die Aufsichtsbehörde hat diese Handlungen als betrügerisch eingestuft.

Regulatorische Maßnahmen

Nach diesen Feststellungen hat die SEC eine rechtliche Beschwerde gegen Yimwilai eingereicht und den Betrieb der Handels- und Maklerdienste von Zipmex Thailand vorübergehend eingestellt. Die Plattformen der Börse bleiben unzugänglich, und weitere Untersuchungsschritte sind im Gange.

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