
Südkorea sucht Rat bei der SEC
Um Einsichten aus den Vereinigten Staaten für die Gestaltung seiner Kryptowährungsregelungen zu nutzen, sucht der Finanzaufsichtsdienst Südkoreas (FSS) den Austausch über den Pazifik. Der Gouverneur des FSS, Lee Bok-hyun, bereitet sich darauf vor, bedeutende Angelegenheiten mit Gary Gensler, dem Vorsitzenden der US-SEC, zu diskutieren, einschließlich Bitcoin Spot Exchange-Traded Funds (ETFs) und der Zustand der Finanzmärkte in Südkorea.
Rechtliche Ausrichtungen und Innovationen
Südkorea beabsichtigt, rechtliche Systeme zu adaptieren, die mit globalen Trends übereinstimmen, insbesondere nach der historischen Zustimmung der US-SEC zu Spot Bitcoin ETFs. Die Haltung des Landes gegenüber Bitcoin ETFs war zuvor bemerkenswert starr, jedoch haben jüngste Entwicklungen zu einem Umdenken geführt. Das Präsidialamt Südkoreas ist besonders daran interessiert, sich an erfolgreiche internationale Regelungen anzupassen, was möglicherweise Türen für Krypto-Innovationen im Land öffnen könnte.
Verschärfung der Regulierungsaufsicht
In einem Zug, um seinen Griff auf den Kryptowährungssektor zu verstärken, kündigte Südkoreas FSC die Absicht an, eine neue Regel einzuführen. Diese Bestimmung würde von Führungskräften von Krypto-Unternehmen verlangen, vor Antritt ihrer Positionen eine Genehmigung vom FSC einzuholen. Mit dem Ziel, bestehende gesetzliche Schlupflöcher zu adressieren, würde diese Regelung, falls verabschiedet, die Kontrolle des FSC über die inländische Kryptowährungslandschaft verstärken und soll bis Ende März in Betrieb genommen werden.
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