Starlink erweitert auf Smartphones

Elon Musk kündigt an, dass Starlink, der Satelliten-Internetdienst von SpaceX, mit 'Direct-to-Cell'-Satelliten nun auch Smartphone-Konnektivität in entlegenen Gebieten ermöglichen wird. Die Kryptocommunity zeigt sich begeistert von der Aussicht auf mögliche Integrationen von Kryptozahlungen, während Musk technische Probleme auf der X/Twitter-Plattform anspricht.

Starlink erweitert auf Smartphones

Starlink weitet sich auf Smartphones aus

Elon Musk hat eine spannende Entwicklung für Starlink, den Satelliten-Internetdienst von SpaceX, angekündigt, welcher bereits 2,3 Millionen Haushalten und Organisationen in über 70 Ländern mit Hochgeschwindigkeitsinternet versorgt hat. Das innovative Vorhaben sieht den Start von 'Direct-to-Cell'-Satelliten vor, um Smartphone-Konnektivität selbst in Gebieten zu ermöglichen, die keinen herkömmlichen Internetdienst haben, wie aus jüngsten Kooperationen mit US-amerikanischen Mobilfunkanbietern wie T-Mobile hervorgeht.

Kryptofans begeistern sich für Starlink

Die Kryptogemeinschaft zeigte Begeisterung für Musks neues Starlink-Projekt, was Diskussionen über frühere Versprechen wie das Senden von Dogecoin zum Mond anfachte. Musks Einfluss bleibt bedeutend, mit Spekulationen über mögliche Integrationen von Kryptowährungszahlungen auf X/Twitter, trotz Musks Klarstellung, dass keine native digitale Währung auf der Plattform eingeführt wird.

X/Twitter erlebt Verlangsamung

Musk sprach auch eine temporäre Verlangsamung im sozialen Netzwerk X an, die er technischen Problemen zuschrieb. Bemühungen, die Leistung der Plattform zu stabilisieren, wurden durchgeführt, was die Nutzerbasis des Netzwerks beruhigte, zu der viele aus dem Kryptowährungsbereich gehören.

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