Standard Chartered hebt Bitcoin-Preisprognose auf 150.000 US-Dollar an

Standard Chartered hat seine Prognose für den Preis von Bitcoin bis zum Jahresende auf 150.000 US-Dollar erhöht und sieht Potenzial für bis zu 250.000 US-Dollar im nächsten Zyklus. Die Bank vergleicht Bitcoin mit Gold und sieht große Wachstumschancen mit der bevorstehenden Einführung von Ether ETFs.

Standard Chartered hebt Bitcoin-Preisprognose auf 150.000 US-Dollar an

Positive Prognose für Bitcoin

Standard Chartered hat seine Bitcoin-Preisprognose für das Jahresende deutlich angehoben und das neue Ziel auf 150.000 US-Dollar gesetzt, eine Steigerung gegenüber der vorherigen Schätzung von 100.000 US-Dollar. Die optimistische Prognose setzt sich fort mit der Erwartung, dass Bitcoin in einem nächsten Zyklus auf einen Höchststand von 250.000 US-Dollar steigen wird, bevor er sich auf beeindruckenden 200.000 US-Dollar stabilisiert.

Analogie mit Gold

Die Analyse von Standard Chartered zieht Parallelen zwischen Bitcoin und Gold, insbesondere im Kontext der Einführung von Gold-Exchange-Traded-Funds (ETFs) in den USA. Ihre Studie deutet auf eine Korrelation zwischen den ETF-Zuflüssen und dem BTC-Preis hin, mit Hinweisen darauf, dass eine durch ETFs induzierte Nachfrage den Wert von Bitcoin auf noch nie dagewesene Niveaus treiben könnte.

Prognosen für Ether ETFs

In verwandten Einblicken geht die Bank ebenfalls davon aus, dass die SEC am 23. Mai einen Ether-ETF genehmigen wird, ein Ansturm von bis zu 45 Milliarden US-Dollar allein im ersten Jahr prognostiziert. Weiterhin prognostiziert Standard Chartered, dass bis Ende 2024 ein Ether ungefähr 8.000 US-Dollar wert sein könnte, mit einem potentiellen Anstieg auf beeindruckende 14.000 US-Dollar bis Ende 2025.

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