Skepsis der Zentralbank gegenüber Stablecoins

Adrian Orr, der Gouverneur der Reserve Bank of New Zealand, äußerte Bedenken hinsichtlich der Verlässlichkeit von Stablecoins und betonte, dass deren Stabilität von der finanziellen Gesundheit der ausgebenden Entität abhängt. Die Diskussion um die Solidität von Stablecoins findet auch in der US-Notenbank und der akademischen Welt statt, mit dem Ziel, ihre Stabilität zu gewährleisten.

Skepsis der Zentralbank gegenüber Stablecoins

Zweifel der Zentralbank

Während einer parlamentarischen Sitzung äußerte Adrian Orr, der Gouverneur der Reserve Bank of New Zealand, Zweifel an der Zuverlässigkeit von Stablecoins. Orr wies auf den inhärenten Widerspruch im Namen 'Stablecoins' hin und argumentierte, dass ihre Stabilität nur so robust sei wie die finanzielle Gesundheit der ausgebenden Entität.

Stabilität unter der Lupe

Die Stabilität bestimmter Stablecoins wurde in Frage gestellt, wie etwa bei TrueUSD (TUSD), der seinen Bezug zum Dollar verlor, und bei USDC, der einbrach, als die Reserven von Circle durch einen Bankausfall beeinträchtigt wurden. Im Gegensatz dazu betonte Orr, dass Fiat-Währungen wie der neuseeländische Dollar durch parlamentarische Autorität und Zentralbankunterstützung solide abgesichert sind.

Reaktionen der Industrie

Die Diskussion über die Solidität von Stablecoins erstreckt sich bis zur US-Notenbank und der Wissenschaft, mit dem Ziel, Systeme zu schaffen, die ihre Stabilität garantieren. Vorsichtig, aber optimistisch versicherte Howard Lutnick, CEO von Cantor Fitzgerald, der einige Vermögenswerte von Tether überwacht, in einem Bloomberg TV-Interview deren finanzielle Glaubwürdigkeit.

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