Schwindende Aussichten für Spot-Ether-ETFs

Die Aussichten auf eine Genehmigung von Spot-Ether-ETFs im Mai sind gesunken. US-Regulierungsinstitutionen interagieren nicht aktiv mit Emittenten, was zu Zweifeln an einer Genehmigung führt. Die Entscheidung der SEC muss bis zum 23. Mai gefällt werden, während Unternehmen wie BlackRock und Fidelity auf ein Urteil warten. Im Vergleich zu Bitcoin-ETFs gibt es weniger Dialog, was die Wahrscheinlichkeit einer Genehmigung weiter verringert.

Schwindende Aussichten für Spot-Ether-ETFs

Aussichten für Spot-Ether-ETFs Sinken

Die Wahrscheinlichkeit einer Genehmigung für Spot-Ether-ETFs im Mai hat sich verringert, wie der ETF-Analyst von Bloomberg, James Seyffart, anzeigt. Aktuelle Analysen deuten darauf hin, dass die US-Regulierungsbehörden nicht aktiv mit den Emittenten in Verbindung stehen, was zur Spekulation führt, dass Genehmigungen abgelehnt werden könnten.

Die Endgültige Entscheidung der SEC Steht Bevor

Während die Chancen für eine Genehmigung zuvor von Seyffart und seinem Kollegen Eric Balchunas auf 35% geschätzt wurden, wurde die Entscheidung der SEC aufgeschoben, muss jedoch bis zum 23. Mai endgültig getroffen werden. Derzeit warten Unternehmen, einschließlich BlackRock und Fidelity, auf das Urteil über potenzielle Ether-Fonds.

Vergleich mit Bitcoin-ETFs

Im Gegensatz zur früheren Diskussion über Bitcoin-ETFs bemerkt Seyffart einen Mangel an ähnlicher Interaktion bezüglich der Spot-Ether-ETF-Vorschläge, was weitere Zweifel an ihrer Genehmigung aufwirft.

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