
Schiedsspruch im Krypto-Fall
Das Krypto-Technologieunternehmen Katena Computing wurde von Schiedsrichtern von Vorwürfen freigesprochen, die vom Miner Coinmint erhoben wurden, welcher behauptete, in einen umfangreichen Kaufvertrag für Bitcoin-Mining-Ausrüstung getäuscht worden zu sein, die nie geliefert wurde. Trotz der Behauptungen von Coinmint, in die Transaktion von 150 Millionen Dollar irregeführt worden zu sein, fiel die Entscheidung des Schiedsgerichts im Februar zugunsten von Katena aus und betonte die unabhängige Wahl des ehemaligen Finanzvorstands bei dem Geschäft.
Ablehnung des Betrugsvorwurfs
Das Schiedsgericht kam zu dem Schluss, dass es keine überzeugenden Beweise für Druck oder Täuschung durch Katena gibt. Das Urteil betonte, dass es keinen Vertragsbruch seitens Katena gab und hob hervor, wie Coinmint selbst vorgeschlagen hatte, die anfängliche Vereinbarung von 100 Millionen Dollar auf 150 Millionen Dollar zu erhöhen. Dementsprechend wurden Katena vom Gremium über 14 Millionen Dollar zugesprochen.
Weitere Entwicklungen
Trotz des Ausgangs bestreitet Coinmint den Schiedsprozess und plant, die Entscheidung anzufechten, wobei es auf verfahrenstechnische Bedenken hinweist. Katena steht weiterhin hinter dem Urteil und behauptet, dass die Entscheidung auf stichhaltigen Beweisen und nicht auf technischen Details basierte. Während der Streit weitergeht, bereiten sich beide Seiten auf weitere rechtliche Manöver vor, wobei Coinmint versucht, das aktuelle Urteil aufzuheben.
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