
SEC geht gegen Krypto-Schema vor
Die jüngsten rechtlichen Schritte der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) richten sich gegen 17 Personen, die mit einem Kryptowährungs-Ponzi-Schema in Verbindung stehen. Dieses Schema, betrieben von der in Houston ansässigen CryptoFX LLC, täuschte über 40.000 Personen und sammelte dabei rund 300 Millionen US-Dollar, wobei insbesondere die lateinamerikanische Gemeinschaft in den Vereinigten Staaten und im Ausland im Fokus stand.
Täuschende Taktiken aufgedeckt
Gurbir Grewal von der SEC-Durchsetzungsabteilung erklärte, wie CryptoFX mit dem Reiz finanzieller Unabhängigkeit und versprochenen Renditen Investoren in die Falle lockte. Die Untersuchung ergab jedoch, dass tatsächliches Handeln minimal war, da das Schema hauptsächlich frühere Investoren mit dem Kapital von neuen bezahlte.
Angeklagte missachten Gerichtsanordnungen
Das Engagement einiger Angeklagter ging sogar so weit, dass sie trotz gerichtlicher Anordnungen weitere Investitionen einwarben. Den Beschuldigten werden Betrug, Verstöße gegen Wertpapier- und Broker-Registrierungen und Verletzungen des Whistleblowerschutzes zur Last gelegt. Zwei Angeklagte haben ihr Fehlverhalten teilweise eingestanden, indem sie sich bereiterklärten, Strafen zu zahlen, obwohl die offizielle Genehmigung des Gerichts noch aussteht.
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