SEC genehmigt Bitcoin-ETFs

Die U.S. Securities and Exchange Commission hat mehrere Anträge für Spot-Bitcoin-ETFs genehmigt, allerdings warnt der SEC-Vorsitzende vor einer Überinterpretation dieser Schritte als allgemeine Anerkennung von Bitcoin. Es herrschen unterschiedliche Meinungen unter den Kommissaren bezüglich der Auswirkungen dieser Genehmigungen auf den Anlegerschutz.

SEC genehmigt Bitcoin-ETFs

SEC akzeptiert Bitcoin-ETFs

Die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hat einer gerichtlichen Anordnung nachgegeben und damit den Weg für die Genehmigung zahlreicher Spot-Bitcoin-Börsenhandelsfonds (ETF) freigemacht. SEC-Vorsitzender Gary Gensler bestätigte, dass diese Zustimmungen, die aus rechtlichen Verpflichtungen resultieren, nicht als breitere Validierung von Bitcoin oder als Hinweis auf zukünftige regulatorische Haltungen verstanden werden sollten.


Bitcoins ambivalente Anerkennung

Trotz der Genehmigung von ETFs warnte Gensler die Anleger vor der spekulativen Natur von Bitcoin und dessen Verbindung zu illegalen Aktivitäten und betonte die begrenzte Anerkennung des Status von Bitcoin durch die SEC. Eine eigenständige Anerkennung von Bitcoin als Nicht-Wertpapier erstreckt sich nicht auf andere digitale Vermögenswerte, von denen Gensler vorschlägt, dass sie größtenteils unter die Aufsicht der SEC als Wertpapiere fallen.


Uneinigkeit unter den Kommissaren

SEC-Kommissarin Caroline Crenshaw kritisierte die Genehmigungen aus Angst vor geschwächtem Anlegerschutz, während Kommissarin Hester Peirce die Entscheidung lobte und sie als den Abschluss eines bedeutenden Streits bezeichnete, der durch juristische Intervention ausgelöst wurde.

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