Ripples juristischer Schritt gegen die SEC

Ripple trifft entscheidende rechtliche Maßnahmen, indem es sich in seinem anhaltenden Rechtsstreit mit der SEC gegen die Zulassung neuer Beweismittel wehrt. Dazu gehört auch der Widerstand gegen die Zeugenaussage der SEC-Buchhalterin Andrea Fox, da Ripple die Einordnung von Fox durch die SEC in Frage stellt und ihre Rolle eher der einer Sachverständigen gleichsetzt.

Ripples juristischer Schritt gegen die SEC

Ripples rechtliche Strategie

Ripple hat entschlossene rechtliche Schritte unternommen, indem es ein neues Dokument in seinem langwierigen Streit mit der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eingereicht hat. Das Dokument unterstützt Ripples Antrag, neue Beweise der SEC auszuschließen, insbesondere die Zeugenaussage der SEC-Buchhalterin Andrea Fox.

Die Haltung der SEC und Ripples Gegenargumente

In einem Schreiben an Richterin Sarah Netburn betonte Ripple, dass die SEC nicht angemessen dargelegt hat, dass Andrea Foxs Aussage entweder zulässiges zusammenfassendes Beweismaterial oder rechtzeitig gemäß den Anordnungen des Gerichts ist. Ripple bestreitet die Darstellung der SEC von Fox als zusammenfassende Zeugin und deutet darauf hin, dass ihre Rolle eher der einer Sachverständigen entspricht, was einen anderen rechtlichen Standard impliziert.

Bewertung der Expertise

Ripple bestritt weiterhin die Einordnung durch die SEC, indem es die spezialisierte Finanzanalyse von Fox hervorhob, die dazu diente, die von der SEC vorgeschlagene Strafe gegen Ripple zu informieren. Dies unterstreicht Ripples Argument, dass Foxs Beitrag eher dem eines Sachverständigen ähnelt, dessen Qualifikationen und Analysen in einem rechtlichen Verfahren erhebliches Gewicht haben.

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