Rechtsstreit um verkaufte FTX-Konten

Eine Londoner Investmentfirma hat rechtliche Schritte gegen einen Gläubiger von FTX eingeleitet, nachdem dieser von einem ursprünglichen Verkaufsabkommen für FTX-Konten zurückgetreten ist. Der Ausgang des Rechtsstreits ist ungewiss und wird durch weitere rechtliche Probleme des Beklagten kompliziert.

Rechtsstreit um verkaufte FTX-Konten

Rechtsstreit um FTX-Forderungen

Die in London ansässige Investmentfirma Attestor Capital hat rechtliche Schritte gegen einen Gläubiger von FTX eingeleitet, weil dieser einem Deal den Rücken gekehrt hat. Der Gläubiger, Lemma Technologies, hatte zunächst zugestimmt, FTX-Konten an Attestor zu verkaufen, zog sich jedoch zurück, nachdem der Wert der Konten gestiegen war.

Die Vereinbarung und ihre Folgen

Attestor hatte verhandelt, die Konten von Lemma Technologies während des Niedergangs von FTX zu 35% ihres ursprünglichen Wertes zu kaufen. Doch nachfolgende Anstiege im durchschnittlichen Gebot für FTX-Forderungen veranlassten Lemma dazu, die Vereinbarung zu überdenken, was zum aktuellen Rechtsstreit führte.

Damit verbundene rechtliche Probleme

Der Eigentümer des beklagten Unternehmens ist zudem in rechtliche Schwierigkeiten in Südkorea verwickelt, die mit dem angeblichen Veruntreuen von einer Krypto-Plattform zusammenhängen. Wie Attestors Klage ausgehen wird, während diese Anklagen zugleich im Raum stehen, bleibt abzuwarten.

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