Nordkoreanische Hacker verlagern Bitcoin

Die nordkoreanische Hackergruppe Lazarus hat Transaktionen im Wert von über 1 Million Dollar durchgeführt, die mit einer Kryptowährungs-Mixer-Technologie in Zusammenhang gebracht werden. Die Transfers könnten im Zusammenhang mit der möglichen Zulassung eines Bitcoin-ETF stehen. Die Gruppe bleibt außerdem eine stetige Cyberbedrohung, die kürzlich verschiedene Börsen angegriffen hat.

Nordkoreanische Hacker verlagern Bitcoin

Nordkoreanische Hacker bewegen Bitcoin

Berichte haben aufgedeckt, dass das nordkoreanische Hacker-Kollektiv Lazarus-Gruppe seine bisher größten Bitcoin-Transaktionen seit über einem Monat ausgeführt hat. Diese Transaktionen übersteigen 1 Million Dollar und sollen durch einen Kryptowährungs-Mixer erleichtert worden sein, womöglich in Erwartung der Genehmigung eines Bitcoin-ETF.


Auffällige Aktivitäten der Lazarus-Gruppe

Laut Arkham Intelligence führte die Lazarus-Gruppe eine Reihe von sechs Übertragungen durch, die sich auf 1,38 Millionen Dollar beliefen. Diese Aktivität erregte Aufmerksamkeit, da 150.000 Dollar davon an eine zuvor inaktive Adresse gesendet wurden, die Lazarus benutzte, was Diskussionen über die möglichen Verbindungen zu der bevorstehenden Entscheidung der US-SEC bezüglich eines Bitcoin-ETF auslöste.


Anhaltende Cyberbedrohungen

Vor dem Hintergrund dieser Finanzbewegungen wurde die Lazarus-Gruppe mit mehreren jüngsten Cyber-Angriffen in Verbindung gebracht, darunter solche auf die Börsen CoinEx und Poloniex. Diese Vorfälle unterstreichen die anhaltenden Risiken, die von der Gruppe im Kryptowährungssektor ausgehen, da sie weiterhin Sicherheitsprotokolle durchbrechen und Mittel abzweigen.

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