
Angebliche politische Kampagne gegen Krypto
Die kürzliche Nachfrage des US-Energieministeriums nach Stromdaten von Kryptominern wurde kritisiert, da sie möglicherweise politisch motiviert ist. Branchenexperten befürchten, dass dies eine breitere Bedrohung für jeden Sektor darstellt, der von Rechenzentren abhängig ist. Die Anfrage scheint darauf abzuzielen, den Betrieb von Bitcoin-Minern in den USA zu kontrollieren, die für ihre effiziente Nutzung erneuerbarer Energien und flexible Rechenzentrumsoperationen bekannt sind.
Ziel auf Bitcoin-Miner
Statt der üblichen Datenerhebung fordert die Energieinformationsverwaltung nun private Details, die speziell für Bitcoin-Mining-Operationen relevant sind, was Befürchtungen vor administrativer Überschreitung und der Absicht weckt, Energieunternehmen unter Druck zu setzen, die Verbindungen zu Minern zu kappen. Bitcoin-Miner werden für ihre Rolle bei der Stabilisierung des Stromnetzes hervorgehoben, besonders während Spitzenbelastungsereignissen wie den kürzlichen Kältewellen in Texas.
Risiken für die energieverbrauchende Industrie
Dieses durchsetzungsfähige Mandat der EIA wird als direkter Schlag gegen legitime Geschäfte unter dem Deckmantel eines Notfalls wahrgenommen, was Industrien in den gesamten USA beunruhigt, die von Energie abhängig sind. Es scheint sich um eine orchestrierte Bemühung der Biden-Administration zu handeln, Bitcoin-Miner aus den USA zu vertreiben. Die Bitcoin-Mining-Gemeinschaft erwägt rechtliche Schritte als Reaktion auf dieses neue Mandat, das einen gefährlichen Präzedenzfall für die Regulierung des Energieverbrauchs setzen könnte.
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