
Rechtliche Gegenwehr gegen die SEC
Ein texanisches Kryptowährungsunternehmen, Lejilex, hat in Verbund mit der Crypto Freedom Alliance of Texas (CFAT) rechtliche Schritte gegen die United States Securities and Exchange Commission (SEC) eingeleitet. Die Beschwerde wirft der SEC 'regulatorische Überschreitung' vor und fordert klare Richtlinien für die Klassifizierung digitaler Vermögenswerte.
Streben nach regulatorischer Klarheit
Lejilex beabsichtigt, Legit.Exchange, eine Kryptowährungsplattform, zu starten, und argumentiert, dass der ausgeweitete Zuständigkeitsbereich der SEC Unsicherheit bezüglich der Auflistung digitaler Assets mit sich bringt, was sich auf den Betrieb des Unternehmens auswirkt. CFAT, eine Lobbygruppe, zu der bekannte Entitäten wie der a16z Krypto-Fonds von Andreessen Horowitz gehören, schloss sich der Klage an mit dem Ziel, Mitglieder vor möglichen SEC-Maßnahmen zu schützen und eine günstigere regulatorische Umgebung für den Krypto-Bereich zu fördern.
Für die Anwendung der Lehre eintreten
Die Parteien behaupten, dass die aktuellen digitalen Vermögenswertepolitiken der SEC nicht anerkennen, dass es keine laufende Verpflichtung zwischen den Schöpfern und den Käufern gibt. Sie suchen rechtliche Abhilfe, um die Politiken der SEC herauszufordern und fordern die Anwendung der 'major questions doctrine', die es Richtern erlaubt, Handlungen von Behörden ohne ausdrückliche Autorisierung des Kongresses umzustürzen, in der Hoffnung, einen rechtlichen Präzedenzfall für die Kryptowährungsindustrie zu etablieren.
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