
Hongkongs Stablecoin-Aufsicht
Hongkong steht kurz davor, sein Engagement zur Überwachung von Stablecoins und virtuellen Vermögenswert-Handelsdienstleistungen zu verstärken. Kürzlich bekräftigte ein Beamter die Haltung der Regierung, eine Gesetzgebung speziell für Stablecoins und Over-the-Counter (OTC)-Dienstleistungen zu initiieren. Dies erfolgt als Reaktion auf den öffentlichen Diskurs des vergangenen Jahres, der durch das Financial Services and the Treasury Bureau (FSTB) und die Hong Kong Monetary Authority (HKMA) ermöglicht wurde.
Regulatorische Konsultationen im Gange
Der legislative Schwerpunkt liegt auf Stablecoins – Kryptowährungen, die an traditionelle Vermögenswerte wie Gold oder den US-Dollar gebunden sind. Die Behörden haben damit begonnen, die öffentliche Meinung darüber einzuholen, wie die Herausgeber dieser digitalen Vermögenswerte reguliert werden sollten. In diesem Monat wurde die Diskussion auf die Lizenzierung von OTC-Handelsdienstleistern ausgeweitet, mit dem Ziel, die Regulierung in diesem schnelllebigen Sektor zu festigen.
Zukünftige gesetzgeberische Maßnahmen
Ausgehend von diesen Diskussionen erwartet Hongkong schnelle legislative Maßnahmen. Christopher Hui, der Sekretär für Finanzdienstleistungen und Kasse, legte mögliche Wege für regulative Politiken offen, abhängig von den Ergebnissen der Konsultationen und den vorbereitenden Maßnahmen. Die Stadt richtet sich nach den globalen regulatorischen Trends, was in ihren Schritten zur Verschärfung der Kryptoverwahrungsregeln und ihren Überlegungen zu einem Bitcoin Exchange-Traded Fund (ETF) deutlich wird.
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