
Die Stimmung der Investoren bei BTC ETFs
Trotz der Ablehnung unmittelbarer Zinserhöhungen durch den Vorsitzenden der US-Notenbank Jerome Powell verzeichneten in den USA ansässige Spot Bitcoin (BTC) Exchange-Traded Funds (ETFs) am vergangenen Mittwoch ihre größten Abflüsse in der Geschichte. Anleger zogen gewaltige 563,7 Millionen Dollar aus 11 ETFs ab, was einen fünftägigen Abwärtstrend fortsetzt. Diese Veränderung in der Anlegerstimmung führte zu Gesamtabzügen von fast 1,2 Milliarden Dollar aus den ETFs seit dem 24. April.
Anführung des Abzugs-Trends
Fidelitys FBTC ETF führte den Abzug am Mittwoch mit einem Rückgang von 191,1 Millionen Dollar an, eine bedeutende Veränderung, bedenkt man, dass FBTC und BlackRocks IBIT im vorherigen Quartal beträchtliche Mittel anzogen. Grayscale ETF (GBTC), trotz regelmäßiger großer Abflüsse, verzeichnete am selben Tag den zweitgrößten Abzug von 167,4 Millionen Dollar, gefolgt von ARKB und IBIT.
Marktreaktion auf Entscheidungen der Fed
Trotz Powells tendenziell taubenhafter Haltung, die Vermeidung strengerer Liquidität, und obwohl die US-Notenbank die Zinsen beibehält und plant, ihre quantitative Straffung zu verringern, erlebten Bitcoin und andere Risikoanlagen nur einen vorübergehenden Aufschwung. Bitcoin erreichte nach einem kurzfristigen Anstieg von 56.620 Dollar auf 59.430 Dollar bald wieder einen Wert von 57.300 Dollar. Die Stimmung am Kryptomarkt wurde weiter durch das enttäuschende Debüt der ersten Spot Bitcoin- und Ether-ETFs in Asien in Hongkong getrübt.
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