Forderung nach globaler Regulierung von Kryptowährungen wächst

Weniger als ein Drittel der globalen Jurisdiktionen hat mit der Regulierung des Kryptosektors begonnen, was zur Besorgnis über unzureichende Maßnahmen zur Geldwäschebekämpfung führt.

Forderung nach globaler Regulierung von Kryptowährungen wächst

Globaler Krypto-Regulierungsalarm

Bis Juni 2023 haben weniger als 30% der globalen Jurisdiktionen damit begonnen, den Kryptowährungssektor zu regulieren, was den Präsidenten der Financial Action Task Force (FATF), T. Raja Kumar, veranlasst, zu sofortigem Handeln aufzurufen. Ein Bericht, der die Einhaltung von FATFs Empfehlungen zur Bekämpfung von Geldwäsche zeigt, lässt ernsthafte Bedenken über unzureichende Krypto-Regulierungen aufkommen.

Empfehlungen und Risiken

FATFs Empfehlung 15 schlägt vor, dass Jurisdiktionen Risiken wie Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung in der Kryptoindustrie besser verstehen und angehen sollen. Insbesondere wird von Anbietern virtueller Vermögenswerte (VASPs) verlangt, sich zu registrieren oder eine Lizenz zu erwerben und zu gewährleisten, dass ihre Geschäftspraktiken überprüft werden.

Aufruf zur internationalen Zusammenarbeit

Raja Kumar betont die Notwendigkeit einer einheitlichen weltweiten Regulierung. Die inhärent internationale Natur virtueller Vermögenswerte bedeutet, dass ein laxes regulatorisches Rahmenwerk einer Region zu ernsthaften weltweiten Konsequenzen führen kann. Dieser FATF-Bericht dient als konstruktives Instrument für globale Regulatoren und den privaten Sektor, um den Kampf gegen illegitime Aktivitäten, die durch Kryptowährungen erleichtert werden, zu verstärken.

Previous article

Die Krypto-Regulierung in Indonesien erfährt eine Evolution

Next article

Antriebsfaktoren von Bitcoins Rallye im ersten Quartal

Subscribe to get the latest Crypto Updates

Sign up to receive regular updates packed with exciting news and exclusive insights into upcoming crypto projects.