Einigung zwischen OKX und der maltesischen Finanzaufsichtsbehörde

OKX hat sich mit der Malta Financial Services Authority auf eine Zahlung von 304.000 Euro geeinigt, um Compliance-Mängel zu bereinigen. Diese Einigung beinhaltet eine Überprüfung der Governance-Systeme durch einen unabhängigen Dienstleister und zeigt, dass OKX seine Okcoin-Entitäten in Europa und den USA unter dem Markennamen OKX neu ausrichtet.

Einigung zwischen OKX und der maltesischen Finanzaufsichtsbehörde

Einigung Erzielt

Im letzten Monat hat sich OKX, ein globaler Akteur auf dem Markt für Kryptowährungsbörsen, mit der Malta Financial Services Authority (MFSA) auf eine Zahlung von 304.000 Euro geeinigt, nachdem die Behörde Mängel in der Compliance festgestellt hatte. Die Mängel bezogen sich auf Artikel 41 des Virtual Financial Assets Act der MFSA, der die Einhaltung von Regierungsdirektiven betrifft.

Goodwill und Governance

Die Vereinbarung zwischen der Okcoin Europe Tochtergesellschaft von OKX und der MFSA wurde am 22. Januar 2024 erreicht und unterstreicht die Bereitschaft der Börse, Probleme anzugehen und ihre Governance-Strukturen zu verbessern. Als Teil der Lösung wird OKX einen unabhängigen Dienstleister beauftragen, um eine umfassende Überprüfung seiner Governance-Systeme durchzuführen.

Begrenzte Offenlegung

Als man sich für weitere Details zu den regulatorischen Unstimmigkeiten an MFSA und OKX wandte, hielten beide Informationen zurück. Da OKX sich darauf konzentriert, seine Okcoin-Entitäten in Europa und den USA auslaufen zu lassen, lehnte es weitere Kommentare zu den Einzelheiten der Einigung ab, was einen strategischen Wandel und eine Umfirmierung unter dem Dach von OKX markiert.

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