
EU treibt Krypto-Regulierung voran
Die Europäische Union (EU) hat mit dem jüngsten Bericht der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) erhebliche Fortschritte in der Krypto-Regulierungslandschaft gemacht. Der Bericht erläutert die Informationsanforderungen für Krypto-Dienstleister, die eine Zulassung im Rahmen der Regulierung von Märkten für Krypto-Assets (MiCA) suchen, einschließlich der Festlegung von Absichten, Krypto-Dienstleistungen anzubieten und Krypto-Assets zu erwerben, sowie Beschwerdemanagementprotokolle.
ESMA sucht öffentlichen Input
Zudem hat die ESMA eine dritte öffentliche Konsultation eingeleitet, um Meinungen zu den vorgeschlagenen Regeln, die auf die Identifizierung und Berichterstattung von vermutetem Marktmissbrauch im Krypto-Sektor abzielen, zu sammeln. Dies schließt Richtlinien für Dienste zum Transfer von Krypto-Assets unter anderen regulatorischen Bedenken ein. Die Öffentlichkeit kann bis zum 25. Juni Rückmeldungen zu diesen Regeln geben, was das Engagement der ESMA für einen inklusiven Regulierungsprozess signalisiert.
Bevorstehende Umsetzung in der gesamten EU
Zusätzlich zur ESMA hat auch die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) Konsultationen zu MiCA-bezogenen Maßnahmen durchgeführt. Kürzlich haben die beiden Regulierungsbehörden Entwurfsregeln für Emittenten von Stablecoins herausgegeben, mit MiCA-Regeln für Stablecoins, die im Juli in Kraft treten sollen. Bis Dezember wird erwartet, dass das vollständige MiCA-Rahmenwerk in den EU-Mitgliedstaaten angenommen wird, was einen harmonisierten Ansatz zur Krypto-Regulierung und eine einheitliche Lizenz für Dienstleister, die in der EU tätig sind, ermöglicht.
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