
EU-Fortschritte in der Krypto-Regulierung
Die Europäische Union (EU) führt die Bemühungen zur Regulierung von Kryptowährungen an, wobei ihre Bankenaufsichtsbehörde eine öffentliche Anhörung durchführt, um operative Leitlinien für Emittenten von Stablecoins zu verfeinern. Diese wichtige Diskussion findet im Rahmen des bahnbrechenden Regelwerks für Krypto-Assets (MiCA) statt, das im Dezember 2023 in Kraft treten soll.
MiCAs strategisches Regelbuch
Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) setzt sich dafür ein, ein einheitliches Regelbuch für Emittenten von Stablecoins zu formulieren, das von MiCA vorgeschrieben wird, mit dem Ziel, die Regulierung in der gesamten EU zu standardisieren. Vertreter der EBA stellten kürzlich vorgeschlagene Leitlinien vor, die verschiedene Aspekte der Stablecoin-Verwaltung und -Governance prüfen, einschließlich Compliance, Vergütungspolitik und Offenlegung von Interessenkonflikten. Das Ziel ist es, die Stabilität von Asset-Referenced Tokens (ARTs), einer Art von Kryptowährung, die an traditionelle Währungen oder andere Vermögenswerte gebunden sind, aufrechtzuerhalten.
Zusammenarbeit in der regulatorischen Entwicklung
Isabel Vaillant, die Direktorin der EBA für aufsichtsrechtliche Regulierung, hob während der Anhörung den Wert der Beteiligung von Stakeholdern hervor, und betonte die Notwendigkeit eines gemeinsamen Verständnisses, um eine effektive Regulierungslandschaft zu etablieren. Die EBA sucht nicht nur den Dialog mit der Öffentlichkeit, sondern schätzt auch das Feedback von Stakeholdern aus ihren zahlreichen offenen Konsultationen, um ihr regulatorisches Rahmenwerk weiter zu verfeinern.
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