
Der Satoshi-Prozess heizt sich auf
Während des hochbrisanten Rechtsstreits zwischen der Crypto Open Patent Alliance (COPA) und Craig Wrights Behauptung, Satoshi Nakamoto zu sein, wurden drei Zeugen in Bezug auf ihre Erinnerungen an Ereignisse, die mehr als ein Jahrzehnt zurückliegen, ins Kreuzverhör genommen. Ignatius Pang erinnerte sich an eine Anfrage von Wright aus dem Jahr 2008, ein LEGO-Modell eines Blockchain-Konzepts zu erstellen, während sich Robert Jenkins und Shoaib Yousef an Diskussionen mit Wright über digitale Währungsprinzipien während 2009-2010 erinnerten.
Erinnerung auf dem Prüfstand
Die Anwälte der COPA, Jonathan Moss und Jonathan Hough, betonten die Schwierigkeit, Ereignisse, die bis ins Jahr 2007 zurückreichen, genau zu erinnern, und deuteten an, dass die Erinnerungen der Zeugen durch nachfolgendes Wissen über Blockchain-Technologie getrübt sein könnten. Ziel des Kreuzverhörs durch COPA war es, Zweifel an der Zuverlässigkeit der historischen Berichte, die Wright mit der frühen Entwicklung von Bitcoin in Verbindung bringen, zu wecken.
Die Suche nach dem wahren Satoshi
Die Klage gegen Wright von COPA zielt darauf ab, seine Behauptung, der rätselhafte BTC-Schöpfer zu sein, zu widerlegen. Nachdem Wright zuvor eine ganze Woche lang intensiv befragt wurde, wird erwartet, dass der Prozess sich verschärft, da neue Zeugenaussagen bevorstehen. Die Suche nach der Wahrheit über die Identität des Schöpfers weckt weiterhin Neugier und Debatten im Kryptobereich.
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