Die USA erweitern Sanktionen auf Krypto-Beteiligte

Das US-Finanzministerium hat Sanktionen gegen Krypto-Unternehmen erweitert, die russische Sanktionen umgehen. Analysen von Chainalysis zeigen bedeutende Transaktionen zu sanktionierten und illegalen Plattformen.

Die USA erweitern Sanktionen auf Krypto-Beteiligte

Die USA zielen auf Krypto-Unternehmen ab

Das Amt für ausländische Vermögenskontrolle des US-Finanzministeriums (OFAC) hat seine Sanktionsbemühungen ausgeweitet, um Krypto-Firmen einzuschließen, von denen behauptet wird, dass sie russischen Entitäten dabei helfen, Sanktionen zu umgehen. Diese Aktion hebt speziell dreizehn Organisationen und zwei Individuen innerhalb des Technologie- und Finanzdienstleistungssektors der russischen Wirtschaft hervor.

Analyse der Sanktionsevasion

Zwei Organisationen, Netex24 und Bitpapa – ein Fintech-Unternehmen und eine Peer-to-Peer-Börse – wurden von Chainalysis analysiert und als Durchgangsstationen für umfangreiche Transaktionen identifiziert, die mit sanktionierten Parteien in Verbindung stehen. Insbesondere mangelnde KYC-Maßnahmen und Verbindungen zum Darknet waren in ihren Geschäften verbreitet.

Auswirkungen auf Krypto-Transaktionen

Nach Angaben von Chainalysis waren diese Körperschaften daran beteiligt, bedeutende Krypto-Fonds zu Hydra Market, Garantex und anderen sanktionierten oder illegalen Plattformen zu verschieben, wobei die Transaktionswerte seit Beginn des Konflikts in der Ukraine deutlich gestiegen sind.

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