
Die Auseinandersetzung zwischen der SEC und Ripple geht weiter
Die rechtliche Auseinandersetzung zwischen der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) und Ripple tritt in eine kritische Phase ein, da die Frist für die Beweisaufnahme am 20. Februar näher rückt. Es wird erwartet, dass Ripple wichtige Dokumente einreichen wird, darunter Verträge über den Verkauf von XRP an verschiedene institutionelle Einheiten seit 2021.
Ripples Bemühungen um Compliance
Ripple ist verpflichtet, Verträge an die SEC offen zu legen, die den Verkauf von XRP an institutionelle Käufer, Hedgefonds und ODL-Kunden darstellen, folgend einer Gerichtsentscheidung. Dieser Schritt ist Teil der Suche der SEC nach Beweisen im laufenden Rechtsstreit bezüglich möglicher Verstöße gegen Wertpapiergesetze durch den Verkauf von XRP durch Ripple.
Auswirkungen und Erwartungen
Die Einreichung dieser Dokumente wird den Weg für die nächste Phase des rechtlichen Verfahrens, das sogenannte 'Remedies-related Briefing', ebnen, bei dem die SEC auf Grundlage der angeblichen Verstöße von Ripple Strafen vorschlagen wird. Die Schwere möglicher Strafen, einschließlich Geldbußen oder einstweiliger Verfügungen gegen den institutionellen Verkauf durch Ripple, wird vom Inhalt der Dokumente und den nachfolgenden Empfehlungen der SEC an das Gericht abhängen.
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