
Streit um Genesis-Vereinbarung
Die Digital Currency Group (DCG) hat Einwände gegen die Vereinbarung zwischen dem Generalstaatsanwalt von New York und Genesis, einer Kryptokreditfirma, die kürzlich Insolvenz angemeldet hat, erhoben. DCG argumentiert, dass die Vereinbarung rechtswidrig bestimmte Gläubiger bevorzugt und damit Insolvenzgesetze verletzt. Ein formeller Einspruch gegen die Vereinbarung wurde beim US-Insolvenzgericht eingereicht.
DCGs Haltung zum 'Hintertür'-Deal
DCG beschreibt den Deal als verdeckten Versuch, die US-Insolvenzvorschriften zu umgehen. Diese 'untergründige Abmachung' sei angeblich heimlich und in letzter Minute ausgeheckt worden. Derweil unterstützt der Rechtsexperte Jason Brown die Sichtweise von DCG und legt nahe, dass die Verhandlungen keine gründliche, leistungsbezogene Bewertung erfahren haben.
Fortlaufende Vereinbarungen und Rechtsstreitigkeiten
Zuvor hatte Genesis eine Vereinbarung mit dem Department of Financial Services von New York getroffen, was zu einer Strafe von 8 Millionen Dollar und dem Verzicht auf seine BitLicense führte. In einem anderen Fall verfolgt die Behörde DCG und Gemini wegen Verlusten von Anlegern, die jetzt auf 3 Milliarden Dollar geschätzt werden, in Verbindung mit dem Niedergang des Gemini Earn-Programms.
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