
Britischer Staatsbürger wegen Bitcoin-Geldwäsche verurteilt
Ein Bürger aus dem Vereinigten Königreich wurde wegen der Geldwäsche beträchtlicher Mengen von Bitcoin verurteilt. Die Verurteilung steht im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Investitionsbetrug in Höhe von 6 Milliarden US-Dollar, der von einem chinesischen Flüchtigen geleitet wurde.
Das mutmaßliche Geldwäscheschema
Jian Wen, der jegliches Fehlverhalten abgestritten hat, wurde von einer Londoner Jury als Geldwäscher für seinen ehemaligen Arbeitgeber von 2017 bis 2022 befunden. Während die Jury bei zwei Anklagepunkten unentschieden war, wurde der 42-Jährige zuvor von separaten Geldwäschevorwürfen freigesprochen.
Beschlagnahme von Bitcoin und bevorstehende Verurteilung
Die britische Polizei konfiszierte 2018 Bitcoin im Wert von über 1,7 Milliarden Pfund (2,2 Milliarden US-Dollar), die mit dem Betrug in Verbindung standen. Jian Wen soll die Geldwäsche für Yadi Zhang, auch bekannt als Zhimin Qian, erleichtert haben, der beschuldigt wird, rund 130.000 Investoren getäuscht zu haben. Die Verurteilung ist für den 10. Mai angesetzt.
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