Britischer Staatsbürger wegen Bitcoin-Geldwäsche verurteilt

Ein Bürger aus Großbritannien wurde der Geldwäsche von Bitcoin für schuldig befunden, die mit einem mutmaßlichen Investitionsbetrugsschema von 6 Milliarden US-Dollar im Zusammenhang steht. Die Polizei hat Bitcoin im Wert von über 1,7 Milliarden Pfund beschlagnahmt und die Verurteilung ist für den 10. Mai geplant.

Britischer Staatsbürger wegen Bitcoin-Geldwäsche verurteilt

Britischer Staatsbürger wegen Bitcoin-Geldwäsche verurteilt

Ein Bürger aus dem Vereinigten Königreich wurde wegen der Geldwäsche beträchtlicher Mengen von Bitcoin verurteilt. Die Verurteilung steht im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Investitionsbetrug in Höhe von 6 Milliarden US-Dollar, der von einem chinesischen Flüchtigen geleitet wurde.

Das mutmaßliche Geldwäscheschema

Jian Wen, der jegliches Fehlverhalten abgestritten hat, wurde von einer Londoner Jury als Geldwäscher für seinen ehemaligen Arbeitgeber von 2017 bis 2022 befunden. Während die Jury bei zwei Anklagepunkten unentschieden war, wurde der 42-Jährige zuvor von separaten Geldwäschevorwürfen freigesprochen.

Beschlagnahme von Bitcoin und bevorstehende Verurteilung

Die britische Polizei konfiszierte 2018 Bitcoin im Wert von über 1,7 Milliarden Pfund (2,2 Milliarden US-Dollar), die mit dem Betrug in Verbindung standen. Jian Wen soll die Geldwäsche für Yadi Zhang, auch bekannt als Zhimin Qian, erleichtert haben, der beschuldigt wird, rund 130.000 Investoren getäuscht zu haben. Die Verurteilung ist für den 10. Mai angesetzt.

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