
Bitcoin-Miner verklagen US-Behörden
Der Bitcoin-Miner Riot Platforms hat gemeinsam mit dem Texas Blockchain Council (TBC) und der Chamber of Digital Commerce rechtliche Schritte gegen das US-Energieministerium (DOE), die Energy Information Administration (EIA) und das Office of Management and Budget (OMB) eingeleitet. Die Kläger wenden sich gegen die Anordnung der Biden-Harris-Regierung zur Erhebung umfangreicher Energieverbrauchsdaten bei Kryptowährungs-Mining-Operationen.
Vorwürfe des Verfahrensfehlverhaltens
Die Kläger bringen vor, dass die jüngste Datenanforderung gegen den Paperwork Reduction Act (PRA) und den Administrative Procedure Act verstößt. Sie kritisieren die überstürzte Art der Genehmigung der Datenerhebung, den Mangel an öffentlicher Diskussion und warnen vor potentiellen Schäden für die Bitcoin-Mining-Industrie durch die erzwungene Offenlegung vertraulicher Energieverbrauchsinformationen.
Auswirkungen auf die Bitcoin-Industrie
Diese bedeutende rechtliche Herausforderung bringt den fortlaufenden Dialog zwischen dem Bitcoin-Sektor und den US-Regulierungsbehörden ans Licht. Mit dem Schritt in die juristische Arena zeigen die Kläger ihre Entschlossenheit, ihre betrieblichen Interessen zu schützen. Während sich die Klage entfaltet, geht die Marktaktivität von Bitcoin weiter, wobei sein Wert bei 50.985 Dollar notiert wird.
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