
Bipartisaner Einsatz zur Formung der Krypto-Regeln
Der U.S. House Financial Services Committee sucht aktiv nach Änderungen im regulatorischen Rahmenwerk, um die institutionelle Annahme von Kryptowährungen wie Bitcoin zu erleichtern. Eine kürzlich erzielte, parteiübergreifende Resolution stellt die SEC's Staff Accounting Bulletin 121 in Frage, die ein Hindernis für Banken darstellt, die Krypto-Verwahrungsdienste anbieten wollen. Mit einer bedeutsamen Mehrheitsunterstützung ist die Resolution nun auf dem Weg zur Abstimmung im Plenum des Repräsentantenhauses.
Die Haltung der SEC zu Verwahrungsdiensten
Die Richtlinie der SEC wurde für ihr Potenzial kritisiert, Verbraucher ungeschützt zu lassen, indem sie regulierten Banken verhindert, als Verwahrer von digitalen Vermögenswerten aufzutreten. Die Republikaner Wiley Nickel und Mike Flood haben die Initiative ergriffen, den Congressional Review Act zu nutzen, um das, was sie als 'rechtswidrige Regelung' betrachten, die den Fortschritt der Krypto-Industrie behindert, umzukehren. Befürworter digitaler Vermögenswerte sehen die Eliminierung von SAB 121 als notwendigen Schritt, um Verbraucherschutz und Vielfalt bei den Verwahrern von Bitcoin-ETFs zu gewährleisten.
Bedeutung und rechtliche Herausforderungen
Dieses gesetzgeberische Bestreben unterstreicht die Bedeutung der Integration von Banken als Verwahrer für digitale Assets. Die aktuelle Abhängigkeit von einer kleinen Anzahl nicht-banklicher Verwahrer für Bitcoin-ETFs stellt ein bedeutendes Konzentrationsrisiko dar. Die Gesetzgeber, die die Aufhebung von SAB 121 befürworten, argumentieren für die Vorteile der Nutzung von Banken, mit ihren starken regulatorischen Rahmenwerken, um Investoren im Raum der digitalen Vermögenswerte zu schützen. Trotz des legislativen Anstoßes sind rechtliche Herausforderungen bei der Umsetzung dieser regulatorischen Änderungen zu erwarten.
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