
Bedrohung für US-Krypto-Mining
Nachdem China in 2021 eine Verschärfung gegenüber dem Kryptowährungs-Mining eingeführt hat, ist die Vereinigten Staaten als Hauptziel für Bitcoin-Miner aufgetaucht. Jedoch steht die Industrie zunehmend unter genauer Beobachtung von US-Regulierungsbehörden. Die kürzliche Notfallzulassung des Berichts 'EIA-862, Cryptocurrency Mining Facilities Report' durch eine US-Regierungsbehörde hat Besorgnis unter Minern hervorgerufen, was zu einer Klage geführt hat, die von der Texas Blockchain Council (TBC), Riot Platforms und der Chamber of Digital Commerce gegen das US Energieministerium und andere beteiligte Behörden gerichtet ist.
Klage und regulatorische Reaktion
Die Klage, die aufgrund von Bedenken über die Sammlung sensibler Daten initiiert wurde, hat eine Reaktion von Regulierungsbehörden provoziert. Der EIA-Administrator stellte klar, dass keine Durchsetzungsmaßnahmen bis zum 22. März 2024 stattfinden würden, und versprach auch, auf Strafen zu verzichten, falls die Umfrage bis zum 25. März 2024 unbeantwortet bleibt. Ein nachfolgender einstweiliger Verfügungsbeschluss (Temporary Restraining Order - TRO) von Richter Alan Albright hat die Umfrage vorübergehend eingestellt und somit Entlastung für die Kläger geschaffen, die eine 'unmittelbare und nicht wiedergutzumachende Verletzung' befürchteten.
Gerichtsurteil zu Bedenken der Kläger
Das Gericht hat den erheblichen Schaden bewertet, den die Kläger durch mögliche Strafen und die Pflicht zur Offenlegung vertraulicher Informationen erleiden könnten. Die Behauptung der EIA, dass die Umfrage in weniger als 30 Minuten ausgefüllt werden könne, wurde als irreführend angefochten. Das Gericht entschied zugunsten der Kläger und gewährte den TRO, was der Auffassung entspricht, dass das 'Gleichgewicht der Schäden' die Notwendigkeit der einstweiligen Verfügung legitimiert.
Subscribe to get the latest Crypto Updates
Sign up to receive regular updates packed with exciting news and exclusive insights into upcoming crypto projects.