Australisches Gericht entscheidet teilweise für ASIC im Fall gegen BPS und Qoin Scheme

In einer teilweisen Entscheidung für die ASIC hat das australische Bundesgericht festgestellt, dass BPS unautorisierte Geschäfte im Rahmen des Qoin-Schemas durchgeführt hat, abgesehen von einer Zeitspanne unter anderer Autorisierung. Die Qoin Blockchain wurde nicht als einheitliches Schema angesehen, was die rechtliche Behandlung von Blockchain-Technologien in Australien beeinflusst.

Australisches Gericht entscheidet teilweise für ASIC im Fall gegen BPS und Qoin Scheme

Überblick über das Urteil

In einem jüngsten Urteil hat das australische Bundesgericht teilweise für die Australian Securities and Investments Commission (ASIC) in ihrem Fall gegen BPS Financial Pty Ltd (BPS) bezüglich des Qoin-Schemas entschieden. Das Gericht befand, dass BPS unautorisierte Aktivitäten durchgeführt hat, ausgenommen einen 10-monatigen Zeitraum, in dem BPS unter der Autorisierung von PNI Financial Services Pty Ltd stand.

Gerichtsentscheidung zur Qoin-Blockchain

Das Gericht widerlegte den Anspruch der ASIC, dass die Qoin Blockchain und Qoin Wallets ein einheitliches Schema im Rahmen der Finanzproduktgesetzgebung darstellten. Dieser Entscheid markiert einen bedeutenden Schritt bei der Unterscheidung der Blockchain-Technologie von den rechtlichen Vorschriften ihrer Anwendung.

Folgen und weitere Schritte

Das Urteil des Gerichts hat erhebliche Auswirkungen auf den rechtlichen Status von Blockchain-Technologien in Australien und betont eine getrennte rechtliche Behandlung für die Technologie und ihre Nutzung. ASIC und BPS sollen später in diesem Monat über weiterführende Verfahren, einschließlich anwendbarer Strafen, entscheiden.

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