
Die Verteidigung von Sam Bankman-Fried trifft auf Widerstand des DOJ
Die rechtliche Verteidigung von Sam Bankman-Fried, dem ehemaligen CEO von FTX, hat eine heftige Erwiderung auf das kürzlich vom Justizministerium ('DOJ') eingereichte Strafmaßmemorandum abgegeben. Die Einreichung des DOJ, die von den Anwälten Bankman-Frieds als 'verstörend' wahrgenommen wurde, warf der Behörde vor, den Gründer von FTX fälschlicherweise als Schurken darzustellen, mit übertriebenen Fehlhandlungen und grausamen Strafvorschlägen.
Die Anklage sucht eine harte Strafe
Die Staatsanwaltschaft fordert eine 40- bis 50-jährige Haftstrafe und betont die angebliche Gier Bankman-Frieds und stellt fest, dass seine Beteiligung am Insolvenzverfahren von FTX unwirksam war. Die Beweise umfassen schriftliche Unterlagen, Aussagen von Opfern und mehr, die ihre Erzählung verstärken.
Verteidigung plädiert für Rehabilitation
Die Verteidigung von Bankman-Fried hält dagegen mit einem Plädoyer für eine mildere Höchststrafe von 6,5 Jahren und weist auf die Versuche ihres Mandanten hin, dem Konkursvermögen zu helfen, trotz Ablehnung. Sie betonen sein nahezu nicht vorhandenes Risiko für Rückfalltaten und warnen vor einer Strafe, die darauf abzielt, ihn 'lahmzulegen', was sie als abscheuliche Anwendung der spezifischen Abschreckung ansehen.
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