
Prüfung von Stablecoins im Vereinigten Königreich
Regulierungsbehörden im Vereinigten Königreich sehen sich Gegenwind von Krypto-Industriegruppen gegenüber angesichts ihres vorgeschlagenen Rahmens zur Aufsicht von Stablecoins. Vorschläge, die von der Bank of England und der Financial Conduct Authority herausgegeben wurden, werden für mangelnde Abstimmung und Flexibilität kritisiert, was das Wachstum von Stablecoin-Firmen in der Region behindern könnte.
Abweichende Regulierungsansichten
Die Bedenken drehen sich um die unterschiedlichen Herangehensweisen der beiden Regulatoren, insbesondere im Hinblick auf das Erzielen von Zinsen auf Reservevermögen. Diese wichtige Einnahmequelle für Stablecoin-Herausgeber wird durch die strengere Haltung der Bank of England im Vergleich zur marktnäheren Perspektive der Financial Conduct Authority in Frage gestellt.
Plädoyer für Flexibilität
Branchenbefürworter argumentieren für diversifiziertere Absicherungsvermögen, um das Risiko zu verringern, ähnlich der Flexibilität im Modell Singapurs. Sie betonen, dass Einschränkungen potenzielle Herausgeber abschrecken könnten, was letztendlich die Position des Vereinigten Königreichs auf dem Stablecoin-Markt beeinträchtigen würde. Darüber hinaus ergeben sich Debatten über die Einbeziehung von Stablecoins in das Financial Services Compensation Scheme, was zusätzlich zur komplexen Regulierungslandschaft beiträgt.
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