
Klageaktualisierung
Im laufenden Rechtsstreit zwischen Ripple Labs, Inc. und der US-Wertpapier- und Börsenkommission (SEC), der sich auf die Kryptowährung XRP bezieht, hat die SEC um eine Anpassung des Zeitplans für die Einreichung von Abhilfeschriftsätzen gebeten. Richterin Analisa Torres vom Southern District of New York wurde um eine Verlängerung wichtiger Fristen gebeten, wobei ein triftiger Grund angeführt wurde.
Fristverlängerungen
Der Antrag der SEC schlägt eine einwöchige Verschiebung der Einreichungsfristen vor. Die Änderung würde die Frist der SEC vom 13. März auf den 22. März 2024 verschieben, Ripples Gegenäußerung vom 12. April auf den 22. April und die Antwort der SEC vom 29. April auf den 6. Mai 2024. Ripple hat dieser Terminänderung zugestimmt und hebt damit eine kooperative Bemühung hervor, den Fall voranzutreiben, insbesondere nach einer kürzlich aufgetretenen entdeckungsbedingten Verzögerung.
Warum die Verzögerung?
Die Begründung der SEC für die Verlängerung geht auf einen erst kürzlich beigelegten Streit zurück, der die Vorbereitung ihrer Dokumente beeinträchtigt hat. Die Position ist so, dass die zusätzliche Zeit eine gründlichere Überprüfung der neu erworbenen Dokumente vor der Finalisierung der Schriftsätze ermöglichen würde. Zusätzlich spekuliert Anwalt John Deaton über die möglichen Strafen, denen Ripple im Rechtsstreit gegenüberstehen könnte, wobei auch der aktuelle Handelspreis von XRP erwähnt wird.
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